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AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Vertragsbestimmungen zum Miet- und Kundenverhältnis bei Videostore

Definition:

Videostore = Ihr Vertragspartner Videostore Entertainment GmbH

1. Sie, als Kunde erklären ausdrücklich, dass ich volljährig bin und dass die im vorliegenden Ausweis eingetragene Adresse meinen jetzigen Wohnort und Straße bezeichnet, unter der ich auch amtlich gemeldet bin.
2. Ich habe davon Kenntnis genommen, dass der Filmverleih auch über Videoverleihautomaten erfolgt. Bei Ausfall der Verleihautomaten besteht kein Anspruch auf manuellen Verleih oder Rückgabe.
3. Mit Unterschrift erhält der Kunde eine Kundenkarte, welche persönliche Daten des Kunden enthält. Bei Manipulation der gespeicherten Daten wird die Karte vom Verleihautomaten eingezogen. Weitere rechtliche Schritte bleiben der VIDEOSTORE vorbehalten.
4. Ungeachtet anderweitiger Vereinbarungen können sowohl der Kunde als auch Videostore die gesamte Geschäftsbeziehung oder einzelne Geschäftszweige fristlos kündigen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, aufgrund dessen dem Kündigenden die Fortsetzung der Geschäftsbeziehung nicht zugemutet werden kann. Dabei sind die berechtigten Belange des anderen Vertragspartners zu berücksichtigen.
5. Videostore wird dem Kunden auf eine Änderung der AGB oder der Sonderbedingungen oder die Einführung zusätzlicher Bedingungen unmittelbar oder durch sichtbaren Aushang oder Auslegung in den Geschäftsräumen der Videothek hinweisen. Ist der Hinweis erfolgt, so gilt die Änderung als genehmigt, wenn der Kunde nicht binnen eines Monats schriftlich widerspricht. VIDEOSTORE Entertainment GmbH wird dann die geänderte Fassung der AGB, die geänderten Sonderbedingungen bzw. die zusätzlich eingefügten Bedingungen der weiteren Geschäftsbeziehung zugrunde legen. Eine gesonderte Bekanntgabe an den Kunden ist nicht notwendig.
6. Bei Ausstellung der Mitgliedskarte wird eine Mitgliedsgebühr fällig. Im ersten Intervallzeitraum können Sie den Betrag bar im Voraus bezahlen. Zum jeweiligen Eintrittsdatum werden die weiteren Beiträge automatisch von Ihrer Mitgliedskarte bzw. per Lastschrift nach vorgegebenen Intervallen abgebucht. Sollte Ihre Karte mutwillig beschädigen worden sein oder Sie verlieren diese, erhalten Sie Ersatz. Es liegt im Ermessen von VIDEOSTORE Ihrem Kundenkonto 5 € zu belasten.
7. Die Regel-Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate. Eine Kündigung muss schriftlich, 2 Monate vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit, bei Videostore eingehen, sonst verlängert sich der Vertrag um weitere 12 Monate. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Flatrateprodukte nur in Verbindung mit der vom Kunden unterschrieben Bankeinzugsermächtigungen und erfolgreichen Einzug der jeweiligen Gebühr und Außenstände bereitgestellt werden.
8. Bei Rückgabe der entliehenen Verleihobjekte wird die jeweilige fällige Verleihgebühr vom Guthaben des Kunden abgezogen. Die Rückgabe ist nur mit ausreichendem Guthaben möglich. Der Kunde ist verpflichtet, ein ausreichendes Verleihguthaben für die Rückgabe der Verleihobjekte bereitzustellen.Sollte es im Rahmen des Einzugs im Lastschriftenverfahren insbesondere aufgrund mangelnder Deckung oder falscher Angaben zu einer Rücklastschrift kommen, entstehen für Sie Zusatzkosten in Höhe von 8,50 Euro für Verwaltungskosten und Bankgebühren. Ihnen bleibt die Möglichkeit offen nachzuweisen, dass kein Schaden oder ein erheblich niedrigerer Schaden entstanden ist. Für den Fall des Zahlungsverzuges ist VIDEOSTORE berechtigt, bis zur vollständigen Ausgleichung der Forderung Sie von einzelnen Serviceleistungen auszuschließen.Für von Ihnen beauftragte Lastschriftbeträge unter 20 Euro und die nicht die Mitgliedschaft betreffen berechnen wir eine Bearbeitungsgebühr von 0,85 Euro. Preisänderungen bleiben VIDEOSTORE vorbehalten.

9. Der Kunde haftet Videostore bei Diebstahl, Verlust und Beschädigung des Mietgegenstandes. In diesen Fällen ist Videostore berechtigt, Schadensersatz in Höhe des Anschaffungspreises oder der Wiederbeschaffungskosten gegen den Kunden geltend zu machen.
10. Der Kunde hat schon beim Empfang des Mietgegenstandes zu prüfen, ob die Siegel unverletzt sind. Absichtliches Löschen, öffnen des Mietgegenstandes, Entfernen und Beschriften oder überkleben der Aufkleber bzw. Barcodes sowie bewusst vorgenommene Beschädigungen ziehen automatisch Schadensersatzansprüche nach sich.
11. Der Kunde ist für die Einhaltung des Urheberrechtsgesetzes voll verantwortlich und verpflichtet sich, die Mietgegenstände in unmittelbarem Besitz zu halten.
12. Die maximale Verleihdauer beträgt 14 Tage pro Mietgegenstand. Erfolgt bis dahin keine Rückgabe, so schuldet der Kunde einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 70 € inkl. entgangene Verleihgebühr. Der Mietgegenstand geht dann automatisch in den Besitz des Kunden über. Die Geltendmachung weiterer Schäden, wie z. B. Verwaltungs- und Rechtsverfolgungskosten, bleiben der VIDEOSTORE  vorbehalten. Sofern vom Kunden eine Bankbestätigung zum Lastschriftverfahren erfolgt ist und die Kontodeckung ausreicht, darf Videostore den fälligen Betrag per Einzugsverfahren einziehen.
13. Der Kunde verpflichtet sich besonders, die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes strikt einzuhalten und Waren, die für Jugendliche nicht geeignet oder freigegeben sind, weder in ihrem Beisein abzuspielen noch ihnen in irgendeiner Form zugänglich zu machen. Der Kunde verpflichtet sich, seine Kundenkarte bzw. Zugangsdaten keinem Dritten, insbesondere Jugendlichen, weiterzugeben oder zugänglich zu machen und persönliche PIN-Codes geheim zu halten. Des Weiteren verpflichtet sich der Kunde, nur sich selbst und persönlich zur Identifikation am Bio-Scanner zuzulassen. Der Kunde haftet strafrechtlich und zivilrechtlich für alle Risiken, die aufgrund einer unbefugten Nutzung seiner Kundenkarte oder seiner persönlichen Codes durch Dritte, sowie der Ermöglichung des Zuganges zum Automatenbereich Dritter, insbesondere der Automaten selbst.
14. Der Kunde hat Kenntnis davon, dass die Räumlichkeiten von Videostore überwacht sind. Er erklärt sein Einverständnis mit der Erfassung und Speicherung seiner Daten auf Datenträger.
15. Haftung für Dritte: Videostore darf Aufträge bei Fehlen einer gegenteiligen Weisung ganz oder teilweise auf Dritte zur selbstständigen Erledigung übertragen, soweit dies unter Berücksichtigung der Art des Auftrages und der Interessen von Videostore und des Kunde erforderlich erscheint. In diesen Fällen beschränken sich die Verpflichtung und Haftung von Videostore auf die Weiterleitung des Auftrags einschließlich sorgfältiger Auswahl und Unterweisung des Dritten insbesondere mit Hinweis auf den Datenschutz. In Fällen der Strafverfolgung bzw. die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen und zur Durchsetzung der Jugendschutzbestimmungen ist die Weitergabe an die entsprechenden Stellen ausdrücklich gestattet. Die außerhalb dieser AGB mögliche gewerbliche Verwertung der Daten durch Dritte ohne ausdrückliche Zustimmung des Kundens ist  ausgeschlossen!

16. Bei Verstoß gegen diese AGB ist Videostore berechtigt, den Kunden von der weiteren Vermietung auszuschließen. In diesem Falle ist der Kunde verpflichtet, die Karte unverzüglich herauszugeben, bzw.Videostore berechtigt, diese einzuziehen oder für die weitere Benutzung zu sperren. Videostore ist in diesem Falle nicht zur Rückerstattung eventueller Guthaben verpflichtet.
17. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist der Sitz des Unternehmens. Dies gilt auch für den Fall, dass der Kunde nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus Deutschland heraus verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. Für die von Videostore auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen abgeschlossenen Verträge und für aus ihnen folgende Ansprüche gleich welcher Art gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts und des deutschen Internationalen Privatrechts.
19. Sollten Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. Vielmehr gilt anstelle jeder unwirksamen Bestimmung eine dem Zweck der Vereinbarung entsprechende oder zumindest nahe kommende Ersatzbestimmung, wie sie die Parteien zur Erreichung des ursprünglichen Ergebnisses vereinbart hätten, wenn sie die Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten. Entsprechendes gilt für Unvollständigkeit.


Stand 08/2007

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